Erst rechnen, dann automatisieren: So läuft ein Prozesssprint ab
Alle reden gerade über KI und Automatisierung, gerade im Metallbau, Maschinenbau und Vorrichtungsbau. Bevor du aber einen Prozess automatisierst, musst du rechnen: Was kostet dich der Prozess heute, und was spart er dir, wenn er auf ein paar Minuten schrumpft? Eine Automatisierung muss sich refinanzieren, in Zeit, in Geld oder in Mitarbeiterkosten. Sonst zahlst du am Ende drauf.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Prozesssprint, so wie ich ihn mit meinen Kunden schon im Erstgespräch aufziehe: Bestandsaufnahme, Messwerte, ein Endziel ohne Einschränkungen und die Frage, ob das System bei dir lokal oder auf einem Server läuft. Du hörst, warum ein fester, wiederkehrender Prozess in der Regel keine KI braucht, warum ein Werkstück so genau wie nötig und nicht so genau wie möglich sein muss und wie die WERK-Methode aufgebaut ist: Wege aufnehmen, Engpässe entfernen, Routinen automatisieren, Können im System sichern. Dazu ein Kundenbeispiel, bei dem sich die komplette Investition nach drei Monaten bezahlt gemacht hat, und die Bitte, ehrlich mit deinem eigenen Stundensatz zu rechnen.
Kostenloses Videotraining „Die WERK-Methode“: So sicherst du das Wissen in deinem Betrieb, damit das Tagesgeschäft ohne dich läuft.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbaren: Wir nehmen uns einen Prozess vor, rechnen durch, was er dich heute kostet, und klären, ob sich eine Automatisierung lohnt.
Weißt du, was dich dein aufwendigster Prozess im Monat kostet, wenn du deinen eigenen Stundensatz ehrlich mitrechnest?
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