Die ProzessWerkstatt - Der Podcast für Automatisierung, Prozesse & KI in Fertigung, Handwerk und B2B-Mittelstand.

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Transkript

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00:00:00: Heute in der Folge komplett neue Location bei der Firma Moch in Limburg.

00:00:04: Zu meiner Rechten sitzt Stefan Mäuser, der ein oder andere treue Zuhörer wird ihn schon mal... Ich muss überlegen, Folge drei meines Podcasts und dann nochmal irgendwann in den Mitte einen andersrumen Tag, ich kann mich noch dran erinnern, wo du mich ausgequetscht hast.

00:00:20: Und wir unterhalten uns heute über das Thema Automatisierung Digitalisierung in Unternehmen unabhängig von der Unternehmensgröße.

00:00:28: Stefan hat einige spannende Fragen mitgebracht, die ich hoffentlich zur Friedenheit beantworten kann.

00:00:34: Und ansonsten bevor wir rein starten in die Folge Stefan stelle ich doch noch kurz vor.

00:00:38: Wer bist du?

00:00:38: Was machst Du?

00:00:39: Was ist so das, wofür Du jeden Tag aufstehst?

00:00:41: Ja mein Name ist Stefan Neuser.

00:00:43: Ich bin CSO also Chief Strategy Officer bei der Muchtgruppe in Limburg.

00:00:49: Wir sind vor allen Dingen im Vermiet-Geschäft unterwegs.

00:00:52: Wir vermieten Zelte, Leichtbau Hallen Also im Industriesektor.

00:00:56: Temporäre Kantinen, temporäre Gerichtssäle bauen wir.

00:01:00: Wer vielleicht den Prozess in Magdeburg verfolgt hat auch der Gerichtsaal ist von uns gebaut worden.

00:01:05: Wir vermieten Container, Containeranlagen, Sanitär-Container Lagercontainer Bauen Manövercams und Runden mit Bodenschutz das ganze Thema ab.

00:01:14: Das sind so unsere fünf Säulen die uns täglich umtreiben oder unsere Teams täglich untreiben Und ich freue mich heute dabei zu sein und bin mir fast sicher, dass du alle Fragen beantworten kannst.

00:01:27: Wir werden es sehen würde ich sagen starten wir rein in die Folge und

00:01:30: alles klar

00:01:31: legen los.

00:01:32: gut ja Felix schön.

00:01:34: also erstmal schön das wir wieder zusammensitzen das kann man ja ruhig auch mal sagen was lange wert wird.

00:01:40: endlich gut wir haben lange davon gesprochen und heute haben wir es geschafft.

00:01:44: freut mich

00:01:45: hat lang gedauert glaube ich über ein Jahr anderthalb Jahre

00:01:48: mit Sicherheit Und vieles hat sich verändert.

00:01:52: und jetzt bist du da, um dir meine Probleme anzuhören.

00:01:55: Genau!

00:01:55: Wir haben die Runde schon mal ohne Mikro durch von daher ganz so schlimm Witznet.

00:01:59: Nein,

00:02:00: Probleme sind es nicht.

00:02:01: Herausforderungen glaube ich.

00:02:02: das Thema wahrscheinlich mit dem du dich tagtäglich beschäftigst.

00:02:06: Herausforderung von Unternehmen wie wir's sind aber auch von produzierenden Gewerbe von sämtlichen Strukturen Und ich würde dir einfach mal ein paar Sachen erzählen und bin gespannt, was für Ideen du dazu hast.

00:02:21: Was bei uns so Themen sind die uns täglich beschäftigen... ...und mich umtreiben weil unter anderem auch die Optimierung mehr am Herzen liegt.

00:02:32: Also generell vielleicht nochmal ganz kurz zu unserer Struktur nicht zu uns als Unternehmen aber wir haben kleinere Vertriebs- und Projektmanagement Teams in den Bereichen, die wir da abdecken.

00:02:43: Und was sich durch alle durchzieht, ist das Riesenthema Ausschreibung.

00:02:50: Wir sind in vielfältiger Hinsicht an Ausschreibungen interessiert oder nehmen dran teil.

00:02:57: Das ist immer sehr aufwendig.

00:02:59: Sich tatsächlich so erst mal überhaupt die Ausschreiben zu finden in den verschiedenen Portalen.

00:03:05: dann natürlich hast du Suchfilter, die du auch schon eingestellt hast wo du deine Suchwörter eingegeben hast.

00:03:10: Die Keywords ... verändern sich auch relativ wenig, wobei wir jetzt zum Beispiel... ...ein Bereichsleitermeting in dem wir zuletzt festgestellt haben.

00:03:18: Es gibt so ein paar Begriffe die sind dazugekommen,... ...wo wir dann auch gesagt haben okay, dann macht das auch Sinn das auf alle Bereiche mit auszudehnen.

00:03:27: Aber generell wie es dann so häufig ist du hast kriegst deine Zusammenfassungs-Email und da steht haufenweise was drin, was zu deinen Suchwörtern passt.

00:03:36: aber wenn du dann beginnst dich damit zu beschäftigen oder die Kolleginnen und Kollegen die sich damit beschäftigen dann ist das ein Informationswuß, durch den du dich durchkämpfst.

00:03:45: Und meistens oder oft muss man es fairerweise sagen, stellst du relativ spät im Lesen erst fest, dass es doch nicht das Richtige ist weil ein paar Kriterien nicht erfüllt sind oder tatsächlich das Produkt oder die Dienstleistung nach der gefragt wird kleiner ist als es der Titel verspricht so dass man halt einfach sagt ja der Titl ist interessant man geht in den Text stellt fest hier geht's aber doch nur um wenig Quadratmeter, die dann auch aufgrund von Logistik beispielsweise das Ganze für uns nicht wirtschaftlich machen.

00:04:21: Weil gerade wenn Logistika ins Spiel kommt ist es eine Frage von einem Umkreis und so.

00:04:26: Das ist das eine und das andere ist natürlich sehr viel wiederkehrende Aufgaben beim Bearbeiten oder beim Abgeben von Unterlagen für eine Ausschreibung.

00:04:36: also Leistungsverzeichnis ausfüllen aber die Kalkulationen die dahinter stecken alles was Dokumente betrifft, die man sowieso mit schicken muss.

00:04:43: Handelsregisterauszüge und was da gefordert ist oder Angaben übers Unternehmen größen klar so etwas kann man in der Schublade liegen haben aber es ist oftmals doch so dass es sich dann hier und da noch mal leicht unterscheidet.

00:04:55: oder du fasst die Dinge anders zusammen weil's dann auf einem platt steht oder powerpoint ganz unterschiedliche dinge aber sind eigentlich trotzdem immer wiederkehrende Sachen und die halten tatsächlich die Kollegen auf die an der stelle sinnvoller eingesetzt wären, wenn sie denn den Kundenkontakt aufrechterhalten könnten und tatsächlich da die Herausforderungen lösen.

00:05:17: Also das ist mal ein riesen Beispiel.

00:05:20: Ja ich glaube der Kämpfe noch relativ viele Unternehmen mit also da kann man ja in verschiedene Branchen reingehen.

00:05:24: Das hier Vermessungsbereich, die einen Ausschreibung teilnehmen Straßenbau zum Beispiel wo ihr oft der Fall ist wie du gerade beschrieben hast.

00:05:32: Du brauchst relativ lange bis du wirklich alle Daten gesichtet hast um ein valides Angebot abzugeben wenn es dann passt und dann weißt du ja immer noch nicht, hat sich die Arbeit jetzt gelohnt.

00:05:41: Und ich glaube da sind viele Unternehmen auch bei dieser Vorkalculation diese Zeit in diese Kalkulation gar nicht mit in das eigentlich Projektgeschäft reinnehmen vielleicht auch aus Furstgründen um zu sagen okay wir wollen jetzt nicht nacheven wenn dann irgendwie von zehn Ausschreibungen nur zwei Wort geworden sind.

00:05:58: Wollen man jetzt sagen für die anderen acht haben wir jetzt so und so viel Wochen verbraucht.

00:06:02: wichtig ist halt dabei immer was du gerade eben gesagt hast.

00:06:05: Du hast eigentlich immer einen klaren input was an daten reinkommt in.

00:06:11: du hast einen klaren output was beispielsweise gefordert wird also welchen wie das aussehen soll wie dass ausformuliert werden muss so ein angebotene ausschreibung.

00:06:19: und jetzt in eurem fall hast noch den dritten baustand dabei.

00:06:21: du hast ein wissensdokument wissendspeicher über das unternehmen der immer wieder angezapft werden muss um jetzt einfach rauszufinden passt, wie du eben gesagt hast, passt diese Ausschreibungen überhaupt zu unserem Unternehmen.

00:06:36: Also es müsste jetzt in eurem Fall, wenn ich das für euch machen würde, würde ich einen Vorfilter einbauen um erstmal zu sagen wir nehmen diesen Ausschreibungstext, diesen Wust durch den sich die Mitarbeiter lesen müssen geben denen in ein Wissensdokument rein oder bauen damit ein Wissen Dokument auf und greifen dann auf ein WISSENSDOKUMENT von eurer Firma zu.

00:06:55: Und fahren dann einen bestimmten Abgleich der zum Beispiel wie du eben gesagt hast Quadratmeter Anzahl Umkreis also verschiedene Faktoren die einfach nacheinander abgefragt werden Und dann am Ende kommt ein Score bei raus, also beispielsweise der Score.

00:07:08: Eins bis hundert ist passt wunderbar, passen alle Kriterien und eins ist halt erpasst überhaupt nichts, können wir uns die Zeit sparen.

00:07:15: Damit würde ich erstmal diese Ausschreibungen vorfiltern.

00:07:19: Erst die, die ab einem gewissen Faktor drüber sind, gehen an die nächste Stufe.

00:07:23: Das kann dann erst mal wieder eine händische Stufe sein wo dann Mitarbeiterinnen einfach anfängt.

00:07:28: okay Hier gucken wir jetzt, passt das Ganze?

00:07:31: Was hat vielleicht das System rausgefunden?

00:07:34: Gibt es irgendwelche Randnotizen aus einer Zusammenfassung?

00:07:37: und dann geht's halt in die tiefe Analyse.

00:07:40: Wenn man die Tiefeanalyse auf Basis von den Daten ein paar Mal durchgeführt hat, erkennt man auch David einen Muster.

00:07:46: Welche Daten wurden immer mitgegeben?

00:07:47: Das heißt ich habe Daten, mit denen ich das erste System verbessern kann damit halt bessere Ergebnisse rauskommen Und ich habe aber auch Daten die ich dann benötige um beispielsweise den nächsten Schritt in der Ausschreibung zu gehen Leistungsverzeichnissen zu erstellen.

00:08:01: So arbeitest du dich eigentlich durch einen kompletten Prozess, der ganz viele Teilschritte hat.

00:08:06: Arbeitest Du Dich teilschritt für teils schrittdurch und fängst an diese Schritte zu automatisieren.

00:08:13: Das ist meines Erachtens das wo viele immer so diese Crux haben oder Angst vorhaben dass sie immer das große Gesamte sehen und ich versuche dann immer diesen Prozess aufzuteilen in kleiner Steps.

00:08:24: Und wenn man dann quasi auch da wieder so ein Score bildet und sagt okay, wenn der Step jetzt schon mal wegfallen würde, spart uns das am Ende des Tages schonmal so viel Zeit, soviel Geld... Dann kann man in den nächsten Bereich reingehen und dann kann man sagen ok jetzt knüpfen wir uns das nächste Element vor und dadurch, dass wir immer einen randschafen Abschluss haben zu dem vorherigen Projekt können wir die Daten von da immer eins zu eins abgreifen in den nächsten Part mit reinzunehmen.

00:08:50: Wirft für mich drei Folgefragen auf, von dem was du gerade gesagt hast das eine was mich interessieren würde ist tatsächlich Fehlerquote.

00:08:58: also auf der einen Seite sprichst dir davon dass die Fehlerquote kontinuierlich verbessert wird aber wie schätzt du so ne Fehlerquote ein und kann ich sozusagen Fehler an der Stelle beheben?

00:09:12: Das heißt Wenn ich etwas aussortiere, weil ich einen Vorfilter einbaue.

00:09:16: Dann gehe ich einfach mal davon aus dass ich mich nur mit einem Score von... ...hundert bis achtzig beschäftige beispielsweise um so in Pareto zu bleiben.

00:09:27: und wenn ich das tue was passiert sozusagen mit den achtzig Prozent Abfall?

00:09:31: Ich nenne es mal bewusstso.

00:09:33: Vielleicht ist da noch irgendwas drin versteckt, weil es der Automatismus nicht gecheckt hat.

00:09:39: Habe ich da die Möglichkeit das auch nachzuschärfen oder zu sagen hier pass auf?

00:09:44: Zum Beispiel mich ruft der Wettbewerb an und sagt hier hast du eigentlich schon in der Ausschreibung teilgenommen und ich sag nee, die ist von zehn wieder Stilappen gegangen aber es ist noch Zeit.

00:09:52: also klar ich kann sie in meinem generellen Thema sowieso finden oder in der Informations-Email, die dieses Thema raus schicken.

00:10:00: Aber wichtig wäre ja dann auch direkt die Zusammenfassung zu bekommen.

00:10:03: und wenn ich dich richtig verstehe, wenn du das in kleine Schritte aufteilst aber dein Ansatz ist schon, du guckst dir die Prozesse ganzheitlich an und dann packst du es in Kleine Machst kleine Häppchen draus, die dann sozusagen bekömmlich verköstigt werden können.

00:10:20: So dass es auch Schritt für Schritt funktioniert und dann wird am Ende das große Ganze draus.

00:10:26: Ja ich würde mal versuchen vorne anzufangen.

00:10:29: des Thema Fehlerquote.

00:10:31: Langfristig gesehen wenn die Eingabe- und Ausgabedaten immer in einem bestimmten Muster folgen kannst du die Fehlerquote eigentlich gegen null bringen.

00:10:37: also ich würde sagen so irgendwo eins bis zehn Prozent hat aber zur Folge, dass du immer wieder verbessern musst.

00:10:45: Also das du wirklich sagst dir fällt irgendwas auf und hast einen wichtigen Punkt angesprochen.

00:10:48: den hatte ich nämlich bei einem anderen Projekt wo es auch in dieser Lernphase darum ging Ich treffe eine Annahme mit dem Kunden zusammen wie das Ganze aussehen könnte.

00:10:58: Und dann muss der Kunde das ja mal durchspielen testen.

00:11:01: und da habe ich jetzt bei zwei Projekten so ein Lernbutton eingebaut weil du gerade eben so angesprochen hast.

00:11:07: also ich hab so einen kleinen Button eingebauen In dem prozess wo der kunde draufgehen kann und kann.

00:11:13: das Ergebnis der KI, also wenn es jetzt eine KI ist im Hintergrund da hat man eben schon mal das Thema.

00:11:18: Ist es immer eine KI die erforderlich ist oder nicht?

00:11:20: Aber ich habe die Möglichkeit einen Verbesserungsvorschlag abzugeben, der dann wiederum über eine Datenbank bei dem nächsten Ablauf mit aufgegriffen wird.

00:11:30: Also diese Art und Weise wie das Ganze untersucht wird Das wird mit ein...also das kannst du mit einfließen lassen.

00:11:37: Also dass du wirklich sagst okay ich gebe diese Verbesserung rein und lasse den gleichen Ablauf nochmal durchlaufen Und dann gucke ich, ok kommt jetzt das Ergebnis raus was ich haben will.

00:11:45: Hat der mein Verbesserungsvorschlag angenommen oder nicht?

00:11:48: Da musst du natürlich wieder aufpassen.

00:11:50: diesen Knopf darf nicht jeder im Unternehmen sichtbar haben sondern im besten Fall nur.

00:11:55: die Projektleitung hat wirklich sagt okay hier müssen wir etwas einspielen und auch da ist es wieder wichtig habe ich die Möglichkeit ein fallback zu machen.

00:12:02: wenn die Verbesserung halt nix war und ich das ganze verschlimm bessert hab komme ich wieder auf den Stand davor zurück.

00:12:10: Die entstehen erst, indem man sich so ein Prozess anguckt.

00:12:14: Das kann ja auch schon... Wir hatten eben mal das Thema Materialpreise, wo du einfach von der Webseite die Materialpreiser auslesen kannst.

00:12:22: Wenn du jetzt allerdings Portale hast, die keine Schnittstelle zur Verfügung stellen Dann bist du direkt schon am Ende mit Okay!

00:12:29: Der normale Weg wie ich ihn jetzt... Der normale saubere Weg funktioniert nicht und dann musst Du halt anfangen Lösungen aufzubauen, die genau das Problem wieder lösen weil sonst ist nämlich dieser Teilschritt den wir als erstes automatisieren wollen direkt ... erloschen, weil genau das erste nicht funktioniert die Daten abzugreifen.

00:12:45: Und das sind halt so Prozesse wo du nie im Vorfeld sagen kannst ich würde auch niemand zum Kunden sagen wir brauchen drei Wochen dann läuft das Ganze sondern es hängt von ganz vielen Faktoren ab wo wir auch teilweise selber gar keine Kontrolle zu haben.

00:12:59: Beispiel in anderer Kunde von mir die arbeiten im Moment an der ERP Umstellung.

00:13:03: Die Sinn allerdings von der Unternehmensgröße ist so groß dass sie so viele Lizenzen brauchen ... dass die ein Mitspracherecht bei Schnittstellen haben.

00:13:11: Also sie können an den ERP-Hersteller ran treten und können sagen, passen Sie auf!

00:13:16: Die und die Herausforderungen haben wir, ... ... könnt ihr uns eine Schnittstelle genau dafür zur Verfügung stellen?

00:13:21: Bist du aber jetzt in Unternehmen mit drei oder vier Leuten... ...die vielleicht eine Lizenz kauft,... ... dann musst Du halt anderweitig agieren.

00:13:26: Und da geht es dann auch wieder darum, wie kriege ich die Daten... ...möglichst Naturgetreu aus dem System raus um sie dann weiter zu verarbeiten in den Prozessräumen.

00:13:37: Und du greifst ja da schon auf einen bunten Strauß an Kunden und Informationen zurück.

00:13:44: Und gibt es da viel, was dir auffällt?

00:13:47: Wo die gleichen Themen sind?

00:13:49: oder sind's tatsächlich oft immer individuelle Sachen, die deine Aufgabenstellung sind?

00:13:54: Und vielleicht ich meine sich noch eine Frage mit direkt dazu.

00:13:59: Du hast das gerade so schön gesagt der oder die herangehensweise Was im Hintergrund wie vielleicht funktioniert ist für dich.

00:14:11: Ein Teil dessen und der andere Teil ist sozusagen, was macht den Nutzer auch?

00:14:16: Also was was für einen Vorteil oder für den Nachteil hat er der Nutzer daraus.

00:14:23: Wie intensiv sind die Gespräche, die du dafür hast?

00:14:26: oder hast du ein Fragenkatalog wo du sagst damit kann ich eigentlich schon viel abbilden wenn nicht die Informationen bekommen Wie gehst du daran?

00:14:35: Das kann man so nicht verallgemeinern.

00:14:36: Also wenn Du jetzt zum Beispiel sagst, ich habe bei einem Kunden einen automatischen Kalkulator gebaut der auf Basis von Zeichnungsdaten eine Kalkulation erstellt Da brauche ich die zeichnungstaten und den Berechnungsalgorithmus Und auf Basiss dessen dass ich ja auch mal irgendwann im Maschinenbau gearbeitet hab bin in der Lage Zeichnung zu lesen und kann mir das halt selber herleiten.

00:14:55: Wenn Du jetzt allerdings in Prozessen bist wie jetzt bei dem anderen Kunden wo wir versuchen einer Nachkalkulation Aufzubauen Da fehlen mir einfach die tiefen Einblicke in das Unternehmen.

00:15:06: Also da geht es ja schon damit los, dass vielleicht irgendwelche Sachen über die Straße fahren im normalen Sprech so heißen aber in dem Unternehmen werden sie dann mit den sinnlosesten Hyroklüfen abgekürzt wo sich keiner ein Reim draus bilden kann und da muss ich natürlich intensiver zusammenarbeiten.

00:15:24: also ich habe einen Kunden erwähnt da bin ich einmal die Woche.

00:15:27: für zwei Stunden setzen wir uns wirklich konkret zusammen.

00:15:30: Ich weiß meistens nicht, was wir die Folge Woche besprechen.

00:15:33: also das ist auch für mich immer ein bisschen Überraschung.

00:15:35: aber da arbeiten wir halt sehr intensiv und vor allem sehr projektnah.

00:15:39: sie bringen wirklich Projekte mit.

00:15:41: Und dass es für mich auch wieder das spannende einfach auch zu sagen ich bin dazu gezwungen eine Lösung zu entwickeln Für Probleme und Herausforderungen, die ich einfach nicht kenne.

00:15:51: und da hat dieses in die Prozesse rein denken.

00:15:53: und dann ja Da entscheidet sich halt welchen Weg gehst du?

00:15:57: hat mir auch eben das Thema, wie sensibel sind die Daten?

00:16:00: Können wir ja mit einer Cloud-Lösung arbeiten?

00:16:02: können wir mit öffentlich zugänglichen Sprachmodellen arbeiten wenn KI zum Einsatz kommt?

00:16:07: oder müssen wir vielleicht irgendwie das ganze Lokal On-Prem sozusagen aufbauen dass es halt den Dunstkreis der Firma nicht verlässt?

00:16:14: und das sind halt Sachen die müssen ganz am Anfang abgestimmt werden.

00:16:17: Ich meine Ausschreibungsdaten die sind in irgendeiner Art und Weise öffentlich zugenglich.

00:16:21: Das heißt die Daten kann man ziehen.

00:16:23: Die Unternehmensdaten sind vielleicht bis auf wenige Ausnahmen auch irgendwo über Handelsregister, über sonstige Portale abrufbar.

00:16:31: Und alles andere ist ja dann intern das Firmenwissen wie ihr mit Aufgaben umgeht.

00:16:35: und da muss mal gucken darf dieses nach Außentreten?

00:16:38: Wenn ja kein Problem bauen wir es in einem System auf darf das nicht nach außen treten musst du David an Katz setzen muss sagen Das kann alles in der Außenwelt passieren Bis zu dem Punkt wo wir diese Datensammlung haben und ab.

00:16:50: Dann müssen wir ins System reingehen Weil halt eben die sensiblen Firmen Daten nicht preisgegeben werden.

00:16:55: Kannst

00:16:55: du da was zu Zeiten sagen, weil das klingt für mich natürlich auch danach als hätte... ...das Einfluss auf die Performance und zum anderen ist es ja so sie sehr damit verknüpft.

00:17:07: Die Dinge die du da erfolgreich umsetzt für deine Kunden sparen ja Zeit und damit bares Geld aber das steht nicht ganz im Verhältnis.

00:17:16: also die Performance oft dass jetzt ob das jetzt on-prem is oder ob ich es aus der Cloud hole im Verhältnis zu dem, was ihr an Zeit einspart über... ja.

00:17:28: Ich weiß gar nicht wie's nennen soll, was du da tust weil das sehr vielfältig ist.

00:17:32: aber Automation?

00:17:36: Ja so gerade bei so Sachen die immer wiederkehrend ablaufen und jetzt beispielsweise nicht nach außen treten dürfen.

00:17:41: dann kann man sagen die laufen über sogenannte Kronenjobs und laufen halt nachts wenn das Unternehmen ruht und du hast am nächsten Morgen quasi dein fertiges Briefing In dem Sinne, oder sie laufen halt während des Tagesbetrieb einfach auf Servern.

00:17:58: Man muss da ganz gut auswählen welche Sprachmodelle nutze ich?

00:18:02: also wenn es jetzt gerade um KI-Nutzung geht kann man die ja relativ gut lokal einbinden.

00:18:06: aber nicht jedes Modell ist für jede Aufgabe geeignet.

00:18:09: wir hatten eben mal darüber gesprochen hier so diese StandardKI User die halt in ihr ChatGVD reingehen eine Frage eingeben und dann ein Text erwarten, im besten Falle oder vielleicht mal eine Einladungskarte für irgendwelchen Basteln mit Bildgenerierung.

00:18:22: Aber irgendwann an Punkt zu kommen welches Modell nutze ich jetzt für was?

00:18:26: Also da geht es ja auch bei den Cloud-Lösungen darum auch preislich zu überprüfen.

00:18:33: muss sich jetzt wirklich beispielsweise einen Anthropic Claude Opus four six nutzen?

00:18:40: Fünfzehn Dollar pro eine Million Output Token kostet.

00:18:43: Ich habe die Zahlen nicht hundertprozentig im Kopf, oder das geht so in die Richtung?

00:18:47: Oder nutze ich jetzt ein Gemini zwei Punkt fünf... ...Flesch was nur... ...siebzig Cent pro eine Millionen Output token kostet aber ein größeres Output oder einen Tokenfenster hat Also auch da diese Auswahl zu treffen.

00:19:00: Da muss man halt schon wissen welches Modell ist für welchen Anwendungszweck gut.

00:19:04: und da halt auch die ich hab zum Beispiel bei Kundenprojekten habe ich die Auswahl auf verschiedene Modelle, dass der Kunde auch gerade in eine Testphase einfach mal verschiedene Modälle gegeneinander austesten kann.

00:19:16: Einfach über ein Drop-down Element wo man sagen kann okay das Modell da steht der Preis hinter das kostet so und so viel.

00:19:22: ich nutze aber jetzt einfach mal zum testen wirklich das andere und dann kann man ja entscheiden wenn das Ergebnis was daraus kommt viel viel besser also entscheidend besser ist.

00:19:32: Und die Token die verbraucht werden um einfach diese kalkulation durchzuführen diesen näherungsverfahren was da abläuft halten sich im Rahmen, dann kann der Kunde ja selber entscheiden mit welchem Modell fahre ich jetzt.

00:19:43: Und da muss man halt ganz einfach gucken wenn es auf Geschwindigkeit geht müssen ganz anderes Modell genommen werden als wenn auf ganz komplizierte komplexe Rechenaufgaben, Programmieraufgabe geht.

00:19:53: also da gibt's ja extra Modelle für die nur dafür quasi aufgebaut wurden.

00:19:56: Aber jetzt ist ja auch das KI-Thema eines aus dem Portfolio bei dir sozusagen und es ... alles, oder das ein und alles.

00:20:06: Sondern du dekst ja auch andere Themen ab... ...oder packst da ja andere Lösungen an,... ...um dann die Herausforderung von den Kunden zu

00:20:13: lösen.".

00:20:15: Jetzt wird mich trotzdem noch eine Sache zu dem KI-Thema,... ...weil du ja auch an Tropic gesagt hast.

00:20:20: Natürlich dann auch Datenschutz haben wir eben schon angerissen,... ...das Ein- oder Andere was sich da gerade so am Markt oder im KI-Markt tut,... ...was ja Datenschurzfragen aufwirft.

00:20:31: ... wie so oft in Verbindung mit den Amerikanern, aber... ... auch das spielt wahrscheinlich dann einfach eine Rolle.

00:20:38: In deiner herangehensweise je nach Sensitivität der Kundendaten deiner Kunden und auch des Prozesses, mit dem du beschäftigt bist?

00:20:48: Okay!

00:20:51: Wenn du jetzt aber sagst es gibt ja oder ich hab's ja gerade ins Spiel gebracht, du hast noch andere Facetten, andere Themen die du dabei anpackst um dann die Lösungen zu generieren Wo kommt das her?

00:21:03: Also es ist ja nicht so, dass du dich einfach hingesetzt hast und hast gesagt, morgen mache ich das jetzt mal.

00:21:08: Du probierst gerne Dinge aus.

00:21:09: Das weiß ich und das ist auch gut so weil das bringt sich nach vorne.

00:21:12: Flug-und-Säge.

00:21:13: Aber

00:21:13: es ist sicherlich nicht so wie du gesagt hast, alles klar.

00:21:16: Jetzt ... ... im Jahr hat sie gesagt, jetzt ist Zeit Prozesse zu optimieren sondern... Wie kam's dazu?

00:21:27: Ja, da muss ich ein bisschen zurückspulen.

00:21:29: Ich habe damals ja eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker gemacht und bin in dem Jahr- und Neun-Pünktlich-Zu-Wirtschaftskrise fertig geworden und hatte dann nicht meinen Traumjob im Gegenteil.

00:21:37: Ich bin direkt in mehr Schichtbetrieb gekommen und habe also quasi mein Wochenende gegen den Arbeitsplatz getauscht und stand an der Drehmaschine.

00:21:45: Habe ich eben schon mal kurz erwähnt?

00:21:46: Dann hast du eine Welle die du packst die Rohwellen auf das Band drauf holst hinten die fertigen Wellen wieder runter und in der Maschine passiert irgendwas um einfach diesen Wertschöpfungsprozess durchzuführen.

00:21:58: Und dann hatten wir gewisse Vorgaben, wie viele Wellen müssen jetzt in der Schicht produziert werden?

00:22:03: Da ist dann Plattenwechsel, Venderschneidplatten mit eingerechnet gewesen, Spänenkübel wegfahren neue Wellen holen und so weiter und sofort.

00:22:10: Dann habe ich mich irgendwann gefragt Wie kriege ich es hin mit weniger körperlicher Anstrengung die gleiche Anzahl an Produkten zu produzieren oder vielleicht sogar mehr dass sich mir ein Puffer erarbeiten kann Stress netter hinter oder diesen Druck, weil es war schon recht knapp bemessen.

00:22:28: Also durften nicht viel schief gehen.

00:22:30: dann warste einfach da drunter und dann gab's natürlich auch wieder warum hast du zu wenig produzieren?

00:22:35: Und dann habe ich angefangen mir diesen Prozess anzugucken und dann kann es teilweise schon sein dass dieser der Weg wo die Welle von dem Band abgeholt in die Maschine reingepackt und in die Spindel eingespannt wird das der eine Sekunde beschleunigt werden kann ohne große Änderung.

00:22:54: Und dann hast du Probelle eine Sekunde gespart.

00:22:57: Beim Ausspindel genau das gleiche, dann kommst du auf anderthalb zwei Sekunden plus minus.

00:23:01: und so habe ich irgendwann angefangen mir die Prozesse anzuschauen und hab die immer versuchten stückweit mehr zu optimieren und hab immer gesagt Ich bin nie mit dem Ergebnis zufrieden sondern es muss immer noch ein Ticken schneller gehen.

00:23:12: Ja Das war quasi der Anfang.

00:23:14: da bin ich dann irgendwann in den Standhaltung gekommen und da hatte ich das Thema ja Du wirst eine Maschine gerufen die du vorher nur nie in deinem Leben gesehen hast und der Bediener sagt dir Ja, die Maschine geht nicht.

00:23:24: Super!

00:23:24: Sehe ich gerade auch.

00:23:26: aber warum denn nicht?

00:23:27: Ja keine Ahnung hat einfach nichts mehr gemacht.

00:23:29: und dann stehst du vor einer Maschine, die du noch nie in deinem Leben gesehen hast.

00:23:32: Du weißt so sieht das Produkt aus was rauskommen muss Und dann fängst du an und musst dir den Ablauf der Maschine vorstellen.

00:23:40: Das war dieses Thema wo ich gemerkt habe Ich kann mich relativ

00:23:43: gut.

00:23:43: Ich weiß nicht ob es besser als andere Leute kann oder schlechter will ich überhaupt nicht bewerten.

00:23:47: Aber ich kann mir relativ gut und schnell in neue Prozesse rein denken.

00:23:52: Ja und jetzt fast vorwahrt so lief das halt auch in der Konstruktion nachher ab, dass ich immer die Prozesse hinterfragt habe.

00:23:58: Ich glaube es ist also die Eigenschaft von mir nie was hin zu nehmen frei nach dem Motto Das haben wir immer schon so gemacht Was ja immer noch in sehr vielen Köpfen verankert ist Sondern mich immer zu hinterfragen geht das was wir jetzt gerade machen nicht besser einfacher und schneller Und fehlerfreier?

00:24:14: man könnte also auch sagen du bist faul.

00:24:16: Ja, genau.

00:24:17: Ich weiß nicht, war es Bill Gates der das sich auf die Fahne geschrieben hat oder...

00:24:21: Das ist eines von den Berühmten aber ich würde mir meinen Hand nicht dafür ins Feuer legen.

00:24:27: Im Endeffekt ist bei dir der richtige Ansatz Dinge, die da aufhalten oder die man dann optimieren kann auch zu optimieren.

00:24:37: Jetzt sprichst du im ursprünglichen Beispiel von Sekunden?

00:24:42: die du einspaßt.

00:24:43: Aber ich glaube dann insbesondere bei Kunden, die du hast sind dann Sekunden an einer Maschine oder bei einem Teil aufsummiert in einer Schicht oder am Tag auch Stunden und dementsprechend ist das natürlich schon auch gerade wenn man über Stückkosten spricht usw.

00:24:58: Dann hat das halt einen echten Impact wie immer neu Deutsch so sagt.

00:25:02: Ja es hat ein Rattenschwanz vor allem dahinter.

00:25:05: Also in dem Falle waren's fünfhundert Wellen pro Schicht, die ungefähr produziert wurden.

00:25:09: Was hat ja auch den Effekt hin und raus?

00:25:10: Die Zeit, die du dann gewinnst um die gleiche Stückzahl zu produzieren.

00:25:15: Reduziert das quasi deinen Herstellungsprozess oder Herstellungskosten pro Teil.

00:25:19: aber du hast vielleicht auch in einem sehr eng getakteten Produktionsumfeld mal wieder Zeit für entstandhaltende Wartungsmaßnahmen, die sonst vielleicht einfach nicht gemacht werden habe ich auch schon in der Zeit erlebt wo eine Maschine offensichtlich einen Defekt hatte ganz dringend optimiert oder repariert werden muss.

00:25:36: und dann wurde einfach auf Basis der Produktion gesagt, ne können wir jetzt nicht machen.

00:25:40: Und da war in dem Falle einmal Ende vom Lied dass wir einen Ausfall von sechs Wochen von der Maschine hatte weil die einen großen Getriebeschaden hat.

00:25:48: Im Verhältnis zu wird tauschen den Wärmetauscher wo Wasser ins Öl kommt was jeder weiß nicht so besonders gut für mentalischen Gegenstände ist Ja, da hat man dann Getriebeschaden.

00:25:58: Die Maschine musste zum Hersteller nach Österreich verfrachtet werden und war einfach sechs Wochen außer Betrieb wo die gar nichts produziert hat.

00:26:05: Und das sind halt auch die Punkte, wo ich nachher gesagt habe ja wir machen vielleicht verschieden oder jeder hatte in seinem Arbeitsalltag Aufgaben, die er immer wieder nach dem gleichen Muster durchführt sich dann einfach mal die Frage zu stellen was wäre wenn dieser Prozess jetzt nur noch die Hälfte der Zeit kosten würde bis ans Ende meiner Arbeitstage?

00:26:26: und das vielleicht auch eine Schicht höher an den Geschäftsführer.

00:26:28: Was würde jetzt passieren, wenn diese Arbeit bei fünf Mitarbeitern jetzt nicht mehr auflaufen würde?

00:26:35: Und diese fünf Mitarbeiter könnten vielleicht was anderes wo die gut drin sind in der Zeit machen ohne dass sich Mitarbeiterkapazitäten aufstoppen muss?

00:26:43: Es fallen mir direkt zwei Sachen ein – auch noch mal zu uns gleich aber vielleicht vorne weg.

00:26:48: nochmal Wie sieht das denn aus mit Entscheidungskapazität?

00:26:52: Also du hast mir im Vorgespräch was interessiert, was ich super spannend fand.

00:26:57: Führungskräfte in Unternehmen werden das nachvollziehen können oder kennen das.

00:27:01: aber es gibt Investitionsentscheidungen Es gibt diverse andere Entscheidungen die am Tag zu treffen sind Aber die Führungsperson ist auch oft viel unterwegs und muss dann von unterwegs das entscheiden.

00:27:13: Und die Mitarbeiter sind vielleicht auch anders strukturiert, schicken unterschiedliche Grundlagen für die Entscheidung.

00:27:21: Und daran anknüpfend – weil wir ja auch so ein bisschen über die Themen sprechen wollten, die uns umtreiben im Unternehmen – für mich ein Thema ist das Bewerbermanagement.

00:27:32: Du erinnertest dich damals?

00:27:34: Wir haben auf der Website eine relativ einfache Möglichkeit geschaffen, dass Menschen sich bei uns bewerben können.

00:27:40: unkompliziert, weil uns das wichtig ist.

00:27:42: Weil wir sowieso den Kontakt suchen werden und weil das Gespräch wichtig ist sei denn das Profil passt nicht oder wir suchen die das Profi gerade nicht aber generell kurze Wege unkompliciert.

00:27:54: Aber da kommt dann ein bisschen was an Volumen rein Nicht nur über diesen Kanal sondern auch über die anderen Kanäle über die Bewerbungen reinlaufen.

00:28:03: Und in HR dann das Problem Wie krieg ich das gehandelt insbesondere?

00:28:10: Linien aufgestellt sind, was das betrifft.

00:28:12: Wir haben da nicht Riesenabteilungen sondern versuchen da schon sehr gut und performant zu strukturieren.

00:28:20: aber dass wir auch so ein Thema kann ich Bewerber, Analysen fahren ist ja auch ein Datenschutzthema.

00:28:28: Aber wo ich dann vielleicht etwas eine Zusammenfassung bekomme die mir einfach sagt Ja mit dem Beschäftigen für die Position Das ist eher da.

00:28:35: Vielleicht ist da auch ein anderer Match vorhanden als der der sogar vom Bewerber angestrebt ist.

00:28:41: So Sachen fallen mir ein und ich habe gleich noch paar andere Ideen, die ich

00:28:46: ... Ja also bei den Bewerbermanagement kannst du natürlich auch einfach eine Einfache... Also auch da wieder der Punkt mache es so einfach wie möglich oder wie nötig, wie auch immer Du kannst ja einen Logik-Part einbauen.

00:29:00: Du hast stellstbestimmte Fragen, muss jeder selber entscheiden welche Fragen erstellen will Und je nach Antwort Filterst du quasi schon aus.

00:29:08: Also jeder der Stellen ausschreibt kennt diese Aussagekräftigen Bewerbungen wo dann gerade so der Name vielleicht mal ohne Rechtschreibfehler geschrieben wurde, ohne da jetzt irgendwie zu nahe dreht zu wollen.

00:29:18: aber es kommen ja manchmal Dinge rein wo du dich fragst warum hat sich jetzt einer die Zeit genommen das auszufüllen und dass man da halt ganz einfach prüfen kann passt diese Person?

00:29:31: da sind wir wieder beim Scoring.

00:29:32: passen diese Person in ein gewisses Muster rein Ja oder Nein?

00:29:36: Dann hast du das Thema Datenschutz kurz angeschrieben.

00:29:39: Du kannst den Prozess jetzt aufblasen, es muss jeder für sich selber entscheiden.

00:29:42: ich sag's bewusst weg!

00:29:44: Du kannst ja auch Daten aus einem LinkedIn-Profil von einer Person beispielsweise raus extrahieren und kannst die dann KI basiert mit einer Stelle matchen.

00:29:51: Sie sind immer wieder in der Grauzone unterwegs, das LinkedIn Profil ist öffentlich zugänglich.

00:29:56: Du musst dich allerdings dafür anmelden in LinkedIn... Ich würde es nicht empfehlen?

00:30:01: Ich würde aber auch jetzt keinem Kunden sagen, du darfst es nicht machen.

00:30:04: Also das kann jeder frei entscheiden.

00:30:05: Aber dann hast wir da auch wieder eine Grundlage um einfach Das ganze mit deinem Profil matchen zu lassen und auch wieder ein score auswerten auswertend zu lassen.

00:30:15: Dann kannst Du natürlich auch in so einer Art follow abgehen dass Du sagst okay Jeder der nicht in irgendeiner art und weise auf Eine folge mail reagiert fällt sowieso Aus unzuverlässigkeitsgründen raus weil denen erreiche ich nachher sowieso nicht für ein gespräch.

00:30:29: Das heißt, du schickst im Nachgang nachdem die Person sich beworben hat.

00:30:33: Irgendwas raus wo du eine weitere Antwort erwartest.

00:30:36: Wenn diese Antwort nicht kommt kannst du da auch schon wieder den Filter setzen.

00:30:40: und das würde ich aber immer davon abhängig machen wieso die Frequenz der Bewerbungen ist Und jetzt ein sehr Nischige Stelle ausschreibts wo es vielleicht noch einfach nicht so viel Personal gibt und die Anzahl der Bewertung trotz Werbebudget recht gering ist Würde ich mir nicht noch zusätzlich Hürden einbauen sondern eher überlegen ruf ich jetzt die fünf Personen an oder lasse ich sein?

00:30:59: Wenn du jetzt allerdings eine Nullachtfünfzehn-Stelle ohne auch das wieder zu bewerten ausschreibst, wo jeder diese Qualifikation für erfüllt.

00:31:08: Dann würde ich schon gucken dass sich da irgendwo Filter einbauen um einfach zu sagen okay wer jetzt nicht bereit ist noch mal irgendwas nachzuliefern fällt halt vielleicht einfach raus.

00:31:17: Okay müsste man auf der anderen Seite nochmal drüber nachdenken ob es dann dadurch noch der unkomplizierte Prozess ist den man ... anfangs angestrebt hat.

00:31:26: Du weißt

00:31:26: es ja, weil die Follow-up-Style auf mir automatisch?

00:31:29: Ja aber gefühlt für den Bewerber ist das natürlich also wenn er dann noch was liefern muss sozusagen und ich ihm vorher auch textlich vermittelt pass auf... ...ist unkompliziert.

00:31:37: du musst nur hier deine Kontaktdaten hinterlassen dann wirst du von uns kontaktiert... Also muss man's natürlich auch da wieder ganzheitlich sehen.

00:31:45: aber absolut Kannst du.

00:31:47: noch einen Satz zu dem Thema Entscheidungsmanagement würde ich einfach mal nennen weil das fand ich auch im Vorgespräch spannend ... wo du von einem Kunden erzählt hast, der das automatisiert hat mit dir zusammen.

00:31:59: Ja, geht's halt einfach darum.

00:32:01: Viele... Ich meine, du bist ja auch geprägt von ein bisschen Fahrzeit ... ... von zu Hause bis zur Arbeitsstelle hier nach Limburg.

00:32:10: und was machst du in der Zeit im Auto?

00:32:14: Telefonieren viel!

00:32:16: Wenn du nicht telefonierst viel.

00:32:18: Wenn ich nicht telefoniere dann Hoffentlich nicht Dinge, die ich nicht im Straßenverkehr tun darf.

00:32:23: Gut aber da ist ja das Thema.

00:32:25: viele nutzen halt den Weg zur Arbeit hören vielleicht irgendwo Musik hört sich ein Podcast an was auch immer Aber und kommt dann dem Büro an oder auf der Arbeitsstelle an und fangen dann an dieser.

00:32:38: Ich brauche erstmal so mein Briefing für in den Tag rein.

00:32:41: und nehmen wir an Ist jetzt ein fiktives Beispiel kannst du aber so nachbauen.

00:32:45: also habe ich selber auch schon für mich so gebaut Du brauchst immer Zugriff auf bestimmte Daten, die dir bei den Entscheidungen am Tag helfen.

00:32:56: Dann kannst du dir ein System aufbauen was dir auch nach einem Grundjob beispielsweise morgens früh die Daten die du benötigst zieht und diese Daten dann als Audiodatei zur Verfügung stellt und die kannst du Dir auf dem Weg zur Arbeit ganz entspannt anhören.

00:33:11: Das wäre jetzt ein Fall.

00:33:12: Da können unterschiedliche Daten sein also du musst halt eine Quelle haben wo du drauf zugreifen kannst und dann haut er da auf jeden Fall hin.

00:33:18: Jetzt der konkrete Fall von meinem Kundenwahl.

00:33:22: Da geht es darum, dass E-Mails ohne Ende an die Person rausgehen und je nach E-mail Inhalt Entscheidungen getroffen werden müssen.

00:33:30: So das kann man während der Fahrt nicht.

00:33:32: Während der Fahrte E-mails lesen wenn man selbst was Lenkrad in der Hand hat ist ein bisschen schwierig.

00:33:35: Das heißt wir haben da die Emails abgefangen, haben einen Filter eingebaut, dass nur die Emils von den Personen durchgehen, die für diese Entscheidung quasi etwas rausschicken.

00:33:45: Die wiederum hatten einen bestimmten ein bestimmtes Muster im Betreff, was wir immer abfragen konnten.

00:33:49: Da sind wir wieder bei einem widerkehrenden Muster und wenn diese Kriterien alle durchgelaufen sind und mit Ja abgenickt wurden dann wurde der komplette E-Mail Text inklusive Anhang per KI transkribiert.

00:34:01: also es wurde aus dem Text eine Zusammenfassung als Text erstellt und diese Zusammenfassung würde über einen KI Modell Text to Speech sozusagen TTS in ein gesprochenes Wort umgewandelt Und das wiederum wurde dann zurückgeschickt.

00:34:19: innerhalb von Bruchteilen von Sekunden läuft das ganze ab an.

00:34:21: die Person, die dann die Audiodatei bekommt kann auf Play drücken und hört sich den Inhalt der E-Mail an hat aber in dem Fenster noch eine ganz kurze Zusammenfassung unterdrunde einfach zwei Buttons ja nein oder ja nein vielleicht.

00:34:34: Und je nach Reaktion es ist dann quasi so ein human in the loop also der Mensch entscheidet trotz alledem über den Ablauf des Prozesses wird das Ganze Ja, wieder zurückgespielt an die Automatisierung und dann wird eine E-Mail wegsortiert, gelabelt vielleicht eine Antwort vorformuliert.

00:34:51: Und das passiert halt während der Person unterwegs ist.

00:34:54: Ich knüpfe direkt an.

00:34:58: wir haben auch im Vorgespräch so ein bisschen über das Thema Wissenstatenbank gesprochen.

00:35:03: was mich bei dem Thema Wissensdatenbank umtreibt es immer wenn ich internes Wissen teile zum Beispiel im Onboardingprozess dass jemand einfach Ja, Fachspezifisches oder Unternehmensspezifices Wissen sich aneignen kann.

00:35:18: Was sonst ja über eine lange Zeit mit den Kollegen im Austausch oder über ein Mentoring-Programm ablaufen würde und wer eine Wissenschaftsdatenbank kreiert haben oder kreieren die dann abrufbar ist wo ich im Prinzip es ist auch ein Chatbot wenn du so willst oder der Grundgedanke dahinter kann sein oder kann zumindest einer sein.

00:35:40: Und der neue Mitarbeiter oder aber auch ein Mitarbeiter, der vielleicht aus einem anderen Bereich gerade bei uns aushilft kann darauf zugreifen und hat so Wissen was er abrufen kann.

00:35:51: Was fachspezifisch oder auch wirklich bei uns dann internes Wissen betrifft.

00:35:57: Jetzt hat sich aber vielleicht da etwas verändert.

00:35:59: Spezifika Kleinigkeiten oder sonst irgendwas.

00:36:03: Sowas müsste dann ja irgendwo überprüft werden weil sonst... verschlimm besser, ich's ja sozusagen.

00:36:08: Also der Fehler wird ja dann potenziert und ich hab ihn irgendwo an irgendeiner Stelle nicht rausgenommen.

00:36:13: Ich habe ihn aber vielleicht auch vergessen.

00:36:14: also weil ich gar nicht dran gedacht habe es jetzt da zu ändern... Aber es gibt ja denjenigen der so zu sagen weiß ist hat sich ein Richtlinie geändert oder irgendwas ist dazugekommen.

00:36:26: das müsste ja auch möglich sein dass ich in dem Prozess eingreife und sage pass auf du musst noch mal mitlesen Ob die Antwort auch so richtig ist.

00:36:34: nach der Umstellung und dann sagen wir wollen bestätige ich, hier ist ja ähnlich wie das was du gerade beschrieben hast.

00:36:39: Ja,

00:36:40: das hängt ein bisschen davon ab wie du das baust.

00:36:42: Wir haben eine Wissensdatenbank für den Technis Bürosimier im Moment beim Kundenamt aufbauen wo es halt einfach darum geht wie konstruiere ich X Y Z ohne jetzt da zu viel zu nennen?

00:36:52: Und da werden Wissenstaten ja aktiv reingegeben in Form von Zeichnungen, in Formen von PDFs, in form von Textanleitungen wie auch immer Videos, Audios.

00:37:02: also du kannst alles mögliche da rein geben.

00:37:04: Wir nutzen für den Fall notebook LM von Google und wenn jetzt da irgendeine Datei einen neuen Versionsstand hat muss die aktueller Stand in dem fall noch händisch ausgetauscht werden.

00:37:15: Wenn Du Jetzt über ein REC System gehst wo Du dann wieder eine Datenbank verbrauchst oder das ganze hoch lädt eine externe Dann Kannst Du auch diesen Austausch Von Daten automatisieren dass Du sagst okay hier gibt es eine neue Version.

00:37:27: bitte such in diesem Cluster von den Daten nach diesem einen, nach dieser einen Datei extra hier die aktualisiert die Daten und dann geht das auch.

00:37:37: Aber es muss immer händig angestoßen werden.

00:37:40: wenn die Daten aber mal ausgetauscht sind greift das System nur auf diese Daten zu.

00:37:45: da haben wir auch wieder den Unterschied.

00:37:47: du kannst wenn man bei Beispiel notebook LM bleiben.

00:37:49: du kannst notebook LM in dieser notebook LM Umgebung bedienen kannst also auch in deinem Unternehmen teilen abrufbar über die Leute, die einen Account haben.

00:38:01: Dann chattest du nur mit den Dateien.

00:38:03: Du hast aber auch die Möglichkeit.

00:38:04: wie du das eben sagst ist.

00:38:05: deswegen hatte ich so ein bisschen geguckt in CustomGPT.

00:38:08: Du kannst einen sogenannten Jam von Gemini.

00:38:11: Ist ein Custom GPT nur von Google Gemini Den kannst du dir aufbauen und kannst diesem einmal Randinformationen geben was ihr alles machen darf oder nicht darf Und dem kannst du ein Notebook oder mehrere Notebooks zuweisen.

00:38:26: So kannst du zum Beispiel sagen, du hast einen der einfach dein virtueller Firmenwissens-Bot ist und dann kann er Nutzer sich den Bot aufrufen.

00:38:35: Kann das Notebook anklemmen?

00:38:37: Einfach per Plus hinzufügen, dann ist die Datenbank da drin, auf die der zugreifen will und der zieht dann die Daten.

00:38:42: daraus hat allerdings durch diesen Gemini oder diesem Custom GPT Charakter auch die Möglichkeit, Daten aus dem Netz zu ziehen.

00:38:51: Also da muss man dann immer ein bisschen aufpassen.

00:38:53: Will ich wirklich nur konzentriert das Wissen aus der Datenbank?

00:38:56: Muss sich mich in die Datenbank aufhalten, will ich das Wissens noch angereichert haben durch vielleicht aktuelle Themen?

00:39:02: Dann gehe ich über den Wegkast im GBT.

00:39:04: Okay

00:39:05: sehr schön!

00:39:07: Ein Thema tatsächlich aus unserem Tag liefen was mir noch einfällt Wir sind im Hallenbau-Zeltbau unterwegs, also temporäre Infrastruktur.

00:39:20: Die meisten Aluminiumkonstruktionen am Containervermietung.

00:39:24: aber gerade in dem Zeltbaubereich ist es so.

00:39:28: wir haben unglaublich viele Quadratmeterzelt und die unterschiedlich kombiniert werden können.

00:39:38: das heißt die Teile die da verwendet werden sind sich alle sehr ähnlich wenn nicht sogar teilweise die selben tatsächlich und ich kann aber unterschiedliche Größen an Zelten daraus bauen, sozusagen.

00:39:52: Also bei uns gibt es acht der zehn oder zwanziger.

00:39:55: Das sind dann Spannweiten, Tragweiten.

00:39:59: Aber ... Die Herausforderung ist natürlich wir haben das ist sag ich mal Personalintensiv dass unser Personal das Material kennt was kommissioniert.

00:40:08: vor allen Dingen Wir haben schonmal Menschen da gehabt von einem großen Telekommunikationsunternehmen, die auch in der Form beraten haben was man da tun könnte.

00:40:21: Aber wir sind dann nicht weitergekommen.

00:40:23: Ideen, die wir dann hatten, das muss ja irgendwie doch möglich sein, Kameraerkennung und an gewissen Spezifikarien.

00:40:30: Wir wollen jetzt auch nicht überall einen Aufkleber drauf kleben weil es steht ja dann auch auf einer Veranstaltung oder irgendwo als Infrastruktur.

00:40:36: Das ist dann immer so ein bisschen... Ein ästhetisches Thema und es innen reinzukleben.

00:40:41: Es macht keinen Sinn, weil dann habe ich ja auch nicht die Automatismen, die dahinter stecken.

00:40:46: aber fällt dir spontan was ein wo du sagst das könnte man automatisieren so dass Ich es erleichtere dass wenn jemand zu uns neu zu uns kommt der sozusagen mit auf dem Hof kommissioniert Das erleichtert bekommt.

00:41:03: Also was mir jetzt gerade spontan in den Kopf gekommen ist, das wird jetzt wahrscheinlich nicht die Lösung sein, die dir gefällt.

00:41:08: Abwegs von ich klebe irgendwas drauf wäre über den Weg RFID Chips zu gehen hat aber wahrscheinlich das Unternehmen auch schon mal irgendwie genannt Die kannst ja schön innen reinkleben kann man trotzdem scannen.

00:41:19: Der andere weg ist natürlich wie unterscheiden sich die Teile.

00:41:22: wenn es jetzt nur die Länge ist kann man beispielsweise weiß ich welche Endgeräte die Kollegen nutzen.

00:41:27: Aber man kann ja hier über so ein iPhone mittlerweile einfach auch mit einer Leider Linse die Länge erfassen von so einem Teil und könnte diese Abfrage dann beispielsweise an eine Datenbank schicken.

00:41:38: Und der wirft einen dann im besten Fall die Elemente raus, die alle die Länger haben.

00:41:42: Wer jetzt sowas was mir spontan einfallen würde ansonsten würde ich da wirklich erstmal den händischen Weg gehen und du musst halt irgendwie die Referenzen erfassen muss man sich das Ganze halt mal im Detail angucken, wie sehr unterschreiten sie sich die.

00:41:56: Es ist vielleicht nur ein Durchmesser, dass man wissen muss okay wenn ich jetzt für die Dach-Elemente die Rohre quasi liefere dann wäre es ganz praktisch, wenn die auch alle ineinander passen und wir nicht irgendwo Vierziger und auf einmal nur Siebziger haben oder so?

00:42:09: Rohre haben wir gar nicht!

00:42:10: Das sind die kleinen Zelte, das machen wir ja nicht.

00:42:13: Aber Profile ist schon richtig.

00:42:15: Wie du sagst also... Die Profilgröße der Durchmesser ist dann oft je nach Hersteller was was denn was der hergibt sozusagen.

00:42:25: Ja, was vielleicht auch noch gehen würde aber das hat auch wieder mit einem riesen Aufwand verbunden dass man auf die Profile irgendwo in dem Verbindungsbereich so ein QR-Code auflasert beispielsweise, dass man den abfragt und er hat dann halt die nötigen Informationen aus der Datenbank dazu.

00:42:41: Ich muss dir das vielleicht auch mal draußen zeigen, dass du es dir einmal angucken kannst weil es ist nicht ganz so trivial wie's vielleicht danach für den Zuschauer zuhörer rüberkommen mag, weil sonst hätte man glaube ich schon eine Lösung.

00:42:56: Aber anders gesagt?

00:42:57: Wie bringt denn jetzt ein gestandener Mitarbeiter von euch einem Neuankömmling dieses System bei?

00:43:04: Das ist ja genau die Herausforderung und das geht nur über Zeit.

00:43:08: Ja alles gut!

00:43:09: Da er drüber zeigt geht ihr aber was macht

00:43:13: der?

00:43:14: Der begleitet den sehr lang, der muss auch mal auf Montage damit er die Materie kennenlernt und das Material kennenlernte, und lernt zu unterscheiden.

00:43:22: Und was da alles notwendig für ist?

00:43:25: Anders geht es aktuell nicht.

00:43:26: deswegen wenn wir da etwas finden.

00:43:29: Ich frage jetzt ganz bewusst danach weil oft ist ja der Prozess der aktuell manuell durchgeführt wird, der dann halt wirklich mal begleitet werden muss wie das ganze funktioniert, wie das Ganze abläuft um daraus dann die einzelnen Schnittpunkte zu entwickeln.

00:43:42: also dass man jetzt wirklich mal guckt das geht mal irgendwie mit Und überprüft mal die.

00:43:47: Im Endeffekt habe ich der Freund schon gesagt, wir sind da sehr effizient aufgestellt was unseren Personal-Einsatz betrifft.

00:43:52: von daher wäre die logische Konsequenz Wir holen einen von unseren Monteuren auf den Hof aber dann fehlt er uns beim Montieren und das ist das was die nächste Leistung am Kunden ist sozusagen.

00:44:04: also haben wir da eigentlich nicht die Möglichkeiten und deswegen suchen wir nach einer Alternative um dem Hof und Lademeister und den Kollegen die Kommissionieren da das Leben ja angenehmer zu gestalten oder die Arbeit angenehmer zugestalten, weil es ansonsten sehr intensiv ist so jemandem einzuarbeiten.

00:44:26: Das ist also fast unmöglich.

00:44:31: Ja was mir jetzt da einfallen würde?

00:44:32: Was man auch machen könnte rein theoretisch wäre dass die Person mal, sofern sie das zustimmt bei einem Arbeitstag begleitet wird.

00:44:40: Also bodycam-mäßig einfach mal ... Bodycam, Mikro an und der den Arbeitsalltag beschreibt.

00:44:46: Und man so eine Art Online-Lernplattform aufbaut wo dieses dann... das erklärte dann halt drauf ist aber auch wieder mit einem riesen Aufwand verbundener.

00:44:54: sich würde jetzt da eher gucken wie findet diese Unterscheidung statt?

00:44:59: Wie kriegen wir die also?

00:45:00: dafür müsste ich es jetzt einfach mal sehen am...

00:45:02: Dafür ist zu abwechslungsreich und es kann sein dass dann innerhalb von je nach Zeitraum den du wählst gerade im Sommer ist es dann oft ein und dasselbe Zeltmaterial was weggeht aber in unterschiedlichsten Kombinationen und dann kommt aber irgendwann genau der Fall, der nur einmal im Jahr kommt.

00:45:21: Dann ist es halt schwierig weil genau den hast du nicht aufgezeichnet selbst wenn du übers Jahr zehn Termine gemacht hast beispielsweise.

00:45:28: also das sind so die deswegen ist dass schon die Kombination aus dem Vermietgeschäft was wir haben dem Material was wir Haben und wie wir es einsetzen Und dann der Aufgabenstellung komplex macht.

00:45:43: und ja aber vielleicht ist das was, wo wir zumindest mal eine Begleitung anfangen.

00:45:48: Und dann kann man auch da kleine Scheibchen draus machen und guckt wie nähert man sich dem ganzen Ding an?

00:45:56: Ja es muss halt vor allem nutzerfreudlich sein.

00:45:57: also die beste Automatisierung bringt halt nichts wenn die vom Team nicht mitgenommen wird.

00:46:02: Also das ist immer so.

00:46:03: eigentlich mein wichtigster Faktor dass halt die Leute die müssen selber so ein Feuer entfachen hat das ja bei dem einen Kunden, wo wir sehr skeptisch an das erste Projekt dran gegangen sind und der Kollege hat danach ein Lauffeuer in der Firma losgetreten.

00:46:16: Woraus jetzt diese intensive Zusammenarbeit überhaupt erst entstanden ist?

00:46:19: Weil die einfach gemerkt haben da laufen jetzt Prozesse viel einfacher sicherer schneller unabhängig von Personen ohne jetzt da irgendwie eine Person loswerden zu wollen.

00:46:30: Das ist überhaupt nicht der der Fokus davon sondern einfach Wir machen uns ausfallsicherer.

00:46:35: Viele Prozesse hängen ja oft an einer, maximal zwei Personen.

00:46:39: Wenn die zwei Personen dann halt mal nicht da sind mit einem Flugzeuger als Beispiel werden auf einmal zwei Piloten ausfallen.

00:46:44: Dann wärst du froh, wäre noch irgendwo einer hin in der Kabine, der zumindest immer so ein Knüppel in der Hand hatte?

00:46:50: Ja und so hast Du das halt im Unternehmen auch.

00:46:52: nur dass es halt so lange geduldet wird bis halt der Fall wirklich mal eintritt und dann auf einmal eine komplette Prozesskette steht weil ein kleines Verbindungselement einfach fehlt.

00:47:02: Und da muss man von Anfang an wirklich die Leute an zünden positiver natur dass sie den weg mitgehen und das man die vor allem also da bin ich generell immer dafür, dass man nicht sagt man bespricht das ganze auf der geschäftsführer Ebene.

00:47:16: Und der Rest geht dann halt mit weil die werden es unbewusst boykutieren wenn die da kein Bock drauf haben ohne dass das direkt oben ankommt sondern man muss die direkt auch mit einbeziehen dass die teil dieser entscheidungskette werden weil nur dann identifizieren sich mit diesem prozess und gehen ihn auch mit

00:47:34: Und

00:47:34: wie

00:47:34: du es gesagt hast, in kleinen Schritten einfach mal machen.

00:47:38: Also wenn ich jetzt überlege dass wir in unserem Gespräch heute ja auch schon festgestellt haben allein in unserem Unternehmen verschiedene und wir haben noch nicht alle angesprochen aber verschiedene Themen die einen da umtreiben dann auch diese anzusprechen wenn du vor Ort bist ... damit du dann ein Gesamtbild bekommst.

00:47:56: Und dann könnt ihr aber gemeinsam entscheiden, was sind die... ...einzelnen Steps, die man erst mal rausnimmt,... ...um dann nachher ein großes und ganzes zu erzeugen?

00:48:04: Ja, und dann entsteht halt von ganz alleine.

00:48:06: Wir hatten eben dieses Beispiel gebracht, wo ich gesagt habe,... ...meistens ist am Anfang, da kriegt man irgendeinen Prozess dahingelegt,... ...wo du dich fragst, das ist doch nicht... Also wenn das das Problem im Unternehmen ist,... ...dann können sie behalten.

00:48:20: Das ist ja kein Star!

00:48:22: Und das ist aber dieses Skepsis gegenüber dem, was halt mittlerweile möglich ist.

00:48:25: Weil halt einfach... Ich kann mir auch deinen Job schlecht vorstellen den du hier machst weil ich einfach nie in diesem Bereich gearbeitet habe.

00:48:33: Jetzt bist du wahrscheinlich näher an dem Thema KI-Automatisierung dran als ich in der Unternehmensführungskonstellation wie bei dir drin bin Was es mir unvorstellbar macht die Dragweite deiner Entscheidungen nachzuvollziehen oder deine Tätigkeiten nachzuvollziehen.

00:48:51: Da merke ich dann immer, es braucht so eine gewisse... ...Einerbeitungsphase.

00:48:56: Bis die merken, okay das geht ja wirklich.

00:48:58: und dann auf einmal kommen die mit den Prozessen um die Ecken wo die sagten, dass das schafft er niemals.

00:49:03: Dann fängt's aber auch erst an richtig spannend zu werden.

00:49:05: Das kann

00:49:05: ich mir vorstellen!

00:49:06: Ich glaube da ist die Einladung wahrscheinlich zu sagen Denkt von der anderen Seite genauso, so wie du es gerade beschrieben hast.

00:49:14: Du kommst aus deinem Metier und kannst auf der Basis fachlich das beitragen und dein Gegenüber hat die Herausforderung dazu zu liefern aber... hat auch das große und ganze im Blick.

00:49:26: Aber sollte das für sich auch so aufteilen, dass er sagt es gibt komplexe Teile und es gibt einfache Teile dessen.

00:49:31: aber man sollte dann trotzdem wahrscheinlich in so einem Briefing Gespräch mit dir immer über das große Ganze sprechen und dann gemeinsam entscheiden was sind denn die Einzelteile die man dann angehen kann damit man möglichst schnell das große ganze erreicht.

00:49:46: In dem Kopf wie du es gerade beschrieben hast in meinem Kopf sind wahrscheinlich die Facetten anders aufgeteilt und möglicherweise ergibt sich im Gespräch, dass wir davon drei vier überspringen können.

00:49:57: Wenn du feststellst das sind die entscheidenden Teile mit denen wir uns erst beschäftigen und dann fallen sie vielleicht sogar hinten runter oder ich habe sie sogar zusammengefasst an der Stelle oder manches muss noch kleinteiliger gemacht werden aber ja immer dieses von beiden Seiten angehen

00:50:13: Ja, es ist halt auch immer diese Vorstellung die man hat.

00:50:15: Also wenn man jetzt einfach mal ganz plakativ sagt das muss ein Prozess optimiert werden wie wir's eben schonmal gesagt haben sind ja ganz viele Randbedingungen Die sowas am Endeffekt erst ermöglichen oder vielleicht sogar einfach unmöglich machen.

00:50:26: also Einfaches Beispiel dieses Thema mit der Produkt- oder mit dieser Kalkulation mit der Automatisierten Das ganze Thema bin ich vor ungefähr einem Jahr mit dem Kunden schon mal angegangen und da war einfach diese Technik Oder vielleicht ich nicht so weit, ich will beides nicht ausschließen.

00:50:44: Wir haben das Thema einfach nicht hinbekommen also es war nicht möglich.

00:50:47: dann habe ich gesagt hier wir legen das mal auf Seite behalten aber die Daten und wir gehen das einfach in einem halben Jahr nochmal an.

00:50:53: Und gerade indem der schnellen Entwicklung in der wir uns heute befinden wo sich ADKI Modelle so schnell weiterentwickeln Aber auch die ganze Technik die ganze Implementierung davon sich viel viel einfacher und schneller entwickeln lässt.

00:51:06: eben auch deswegen Also wie schnell entstehen heute neue Programme?

00:51:10: Die wirklich gut sind einfach weil es einfacher ist diese zu entwickeln.

00:51:14: Und das was heute nicht geht, kann in einem halben Jahr schon total entspannt sein und das ist einfach der Punkt so Sachen auch nicht dann aus dem Auge zu verlieren oder zu sagen okay war jetzt ein schöner Versuch aber es geht nicht sondern sich dann einfach nicht den Kopf hängen zu lassen und zu sagen wir fokussieren uns jetzt erstmal auf andere Punkte behalten aber das große ganze wie du eben gesagt hast immer im Auge weil es kann sein dass morgen schon wieder funktionieren Und ich glaube, da brauchst du dann wirklich jemanden auf der Seite, der halt auch mal ausprobiert.

00:51:43: Der hat gesagt, ich probiere jetzt auf Basis dessen mal was aus.

00:51:45: Das war ja so.

00:51:46: deine Einstiegsfrage zu gesagt das, was so mein Benefit von der Selbstständigkeit ist, dass ich einfach mir rausnehmen kann Sachen auszuprobieren die ich in einem fest angestellten Verhältnis so in der Art niemals machen könnte.

00:52:00: und das hilft mir halt sehr schnell Sachen zu adaptieren wo ich sonst vielleicht durch gewisse Gremien dann durchmüsste ... bis ich eine Bestätigung habe und dann ist das, was ich ausprobieren will schon wieder hin am Zug.

00:52:10: Und ja...

00:52:12: Vielleicht auch das für Interessenten oder deine Kunden entscheidende ... ... Kriterium dich zu beauftragen und nicht einen Mitarbeiter damit so behältigen weil der vielleicht sich die Frage mehr stellt kann ich das so jetzt machen?

00:52:27: Oder kann ich dass so nicht machen also diese Scholklappen von denen du auch schon gesprochen hast, die man dann aufhat sondern dann tatsächlich jemanden ranzuholen, der das fachlich lösen kann.

00:52:40: Wow!

00:52:40: Also spannend interessante Sachen, interessante Kunden.

00:52:45: vielleicht eine Frage noch am Schluss wenn du das alles so beschreibst was du bei deinen Kunden automatisierst oder die Prozesse die du optimierst?

00:52:53: Die auch autark weiterlaufen?

00:52:56: Monitorst du das auch also bist du auch Ansprechpartner bzw hast da eine Lösung Dass man sich sozusagen keine Sorgen macht.

00:53:06: Updates, die einen ja manchmal nachts umtreiben können?

00:53:12: Ja, musst du auf jeden Fall also das Thema ist ja A einmal ein Backup zu haben.

00:53:16: Also dass du wirklich Systeme wo Daten hochgeladen werden, die auch in gewisser Weise abgerufen werden müssen.

00:53:22: Da muss ein Back-Up gefahren werden.

00:53:23: ich habe zum Beispiel bei einem Kunden von mir da haben wir ein komplettes Produktions-Dashboard gebaut also wirklich komplett neu entwickelt genau auf seine Bedürfnisse, da wäre es fatal.

00:53:34: Wenn am nächsten Morgen die Kollegen sagen würden wir wählen uns ein und dann ist auf einmal steht der Null.

00:53:39: also da wird zum Beispiel komplett autark jeden Abend einmal back-up gefahren Die können auch händisch eins anstoßen.

00:53:45: Wir haben sogar die Möglichkeit die kompletten Daten einmal als csv zu extrahieren und auch dann wieder zu importieren.

00:53:50: Also auch da mehrere Möglichkeiten einmal auf die Daten wieder zuzugreifen.

00:53:55: Dann ist natürlich das nächste Thema Ja, nachtn als Automatisierungslösung.

00:54:02: Da muss man natürlich die Fehler abfangen.

00:54:03: also es gibt in jedem neuen Nachtn gibt's sogenannte Arrow Locks und diese kannst du dann an ein Prozess Tool schicken.

00:54:11: beispielsweise ich arbeite mit Klickab Ich bekomme da eine Benachrichtigung in mein klickab rein.

00:54:16: Pass auf bei dem und dem prozess XYZ ist der und der Fehler aufgetreten.

00:54:21: bitte dabei gucken ... dann kann ich A entweder sagen, ich gehe da händisch rein oder... Ich habe auch mittlerweile auch Systeme aufgebaut die bei manchen Prozessen nicht bei allen.

00:54:31: Wo ich sagen kann ok prüft das bitte.

00:54:33: und dann überprüft ein autarkes System was Zugriff hat diesen Fehler und macht entweder jener Entscheidung einen Fehlerbericht im Klartext den halt den man versteht mit einer Handlungsempfehlung.

00:54:44: Und wenn ich dann sage okay, ich bin jetzt irgendwo unterwegs.

00:54:46: Die Handlungsempfehlung klingt plausibel.

00:54:48: also auch da wie das muss der Kopf ein bisschen mitspielen... ...dann kann ich sagen bitte implementieren.

00:54:52: und dann implementiert mein Remote-System diese Fehlerbehebung automatisch.

00:54:57: Weil auch da habe in der letzten Zeit häufig erlebt, da bekomme ich einen Fehler geschildert.. ..und dann überprüfst du das Ganze an den Stelle zu fest.

00:55:05: hier wurde einfach nur im Übersichten falscher Filter gesetzt.

00:55:08: es war gar kein Fehler vom Programm sondern einfach ein Bedienerfehler.

00:55:11: Und auch da arbeite ich im Moment an.

00:55:13: ... eine Lösung für die Kundenprojekte, dass sie einen First Level Support Chat auf dieser Umgebung ... ... installiert bekommen.

00:55:21: Wo immer wieder die neuen Entwicklungen, die neuen Daten als Wissensdaten reinkommen, das die Kunden sagen können wir können das System einfach da direkt befragen.

00:55:29: und ja das sind einfach auch so Punkte wo wir wieder beim Thema sind.

00:55:33: mir fällt dann was auf was ich dann in meinem Ablauf oder im Ablauf des Kunden verbessern kann.

00:55:37: Und dann versuche ich das halt direkt zu implementieren um uns beiden das Leben einfacher zu machen.

00:55:43: Ja, aber ja klar.

00:55:44: Also die Fehler müssen getrackt werden.

00:55:46: also du kannst jetzt dann nicht auf gut Glück sagen ab dafür Klar wirst du irgendwann auch von dem Kunden die Mitteilung bekommen.

00:55:53: passen auf ich kann mich nämlich mein System einloggen oder so irgendwas.

00:55:56: Du kannst mit Sicherheit nicht alles abfangen Aber ein gewisses Monitoring also.

00:56:00: Ich kann zum Beispiel auf die Umgebung wo die ganzen Kundenprojekte laufen Kann ich per Kronen Job überprüfen ob alle Instanzen hochgefahren sind.

00:56:07: das brauche ich gar nicht händisch machen.

00:56:09: es geht per AP Zugriff Lösung dran basteln, die man braucht.

00:56:16: Gut dass du jetzt nicht sagst hier ist die Lösung und nach mir die Sinnflut.

00:56:20: das habe ich mich schon gedacht.

00:56:21: Die Frage war mehr und du hast es ja auch schon beantwortet ob das sozusagen dann auf Seiten des Kunden in die Verantwortung übergeht oder ob du da auch noch deinen Part hast.

00:56:32: Und es ist glaube ich unterschiedlich also je nach Kunde.

00:56:36: aber du hast zumindest deine Möglichkeiten für ... Dinge dann auch in Monitoring anzubieten.

00:56:44: Ja,

00:56:44: je nach Kundenzusammenarbeit läuft das Ganze auch, splitzt sich das ein bisschen aus... ...in eine Art Schulung.

00:56:51: also wenn du jetzt sagst okay Geld für diese Automatisierungsthema spielt jetzt keine Rolle wir wollen das Wissen auch bei uns implementieren mache ich bei dem einen Kunden Dann machen mir halt auch Workshops zu den Tools.

00:57:04: wie ihr die zu bedienen hat bringe ihm quasi das bei, was ich da im Hintergrund aufgebaut habe.

00:57:09: Dass er auch nachher die Möglichkeit hat individuelle Prozesse im Unternehmen selber aufzubauen gerade mit so Tools wie N.H.N oder so.

00:57:18: weil auch da hab' ich gemerkt in YouTube findest du ganz viele Super Experten die ganz tolle Workflows bauen.

00:57:23: wenn man ein bisschen dahinter guckt sich damit auseinandersetzt sieht man sehr schnell dass viele der Workflows aus der großen freizugänglichen N.h.n.

00:57:30: Template Bibliothek runtergeladen wurden.

00:57:34: Und wenn es dann mal darum geht so was zu implementieren, da scheitern halt die meisten dran.

00:57:38: Wenn der Kunde sagt hier wir wollen das Wissen auch für zukünftige Sachen intern bei uns in der Firma aufbauen Dann kann man halt auch da über so eine Art Schulungsprogramm nachdenken wo wir dann wirklich individuell Aufkundenprojekte schulen.

00:57:50: und nett auf Ich habe ihr ne Powerpoint die ich jedem dritten Kunden dann zeige Sondern immer mit dem Bezug auf aktive Prozesse dass wir nicht nur die Schulung abbilden sondern direkt auch ein Mehrwert aus dieser Schulungen generieren.

00:58:02: Cool Vielen Dank für die Informationen.

00:58:07: Das war super viel, aber super interessant und super spannend.

00:58:12: Noch eine Sache, eine Frage zu uns oder aus unserem Umfeld?

00:58:16: Wir haben relativ viele häufig Kunden gerade im BtoC-Bereich, die ein Zelt... ja ich will noch nicht mal sagen den Zelt anfragen sondern die wollen eigentlich meistens nur so ne Preisindikation.

00:58:26: Klassisch die Hochzeitspaare die dann sagen Location oder doch vielleicht Freiluft und dann brauchen wir aber Zelt.

00:58:37: Dann ist das so ein Einzeiler-Email, man hat nicht so super viele Informationen oder nur ein paar.

00:58:42: Aber dennoch möchte da auch die Anfrage befriedigt werden Und dann muss ich jemand damit befassen, aber auch das habe ich jetzt rausgehört wäre eigentlich ein leichtes.

00:58:52: Ich hab eine Informationsquelle.

00:58:55: Ich kann das auch gegen einen Datensatz laufen lassen und sagen okay du hast hier die drei Informationen die.

00:59:00: daraus kann ich ableiten, dass du hast so viel Gäste.

00:59:02: Du brauchst zuviel Platz oder du hast zuvier Platz und brauchst soviel Mobiliar oder wie auch immer.

00:59:07: Und dann kann ich da relativ simpel automatisiert eine Antwort geben und sagen in etwa plan mal Budget x ein.

00:59:16: Ja also das kannst du entweder als interaktive Umfrage machen auf der Webseite wenn sie wissen also im gesetzten Fall die Daten sind da oder halt auch als Website Chatbot installieren, der halt über diese Wissensdatbank verfügt und darauf zugreift.

00:59:31: Nur kannst du sogar als vierundzwanzig sieben Telefon-Hotline nutzen die jederzeit angerufen werden kann unabhängig davon ob irgendwer hier sitzt wo dann auch die Frage beantwortet werden können.

00:59:42: also die Varianten gehen quasi sowas wo du wirklich gegen ganz klare Daten analysierst und der auch proaktiv Rückfragen stellt wenn ihm irgendwas fehlt.

00:59:54: Das kannst du, da brauchst du keinen für ein Telefon setzen.

00:59:57: Also so was geht komplett automatisch.

00:59:59: Super!

01:00:00: Willst das haben?

01:00:01: Ja.

01:00:03: Dann schick mir mal die Daten zu.

01:00:04: Alles klar mach ich.

01:00:07: Wow damit habe ich nicht gerechnet dass ich noch etwas bekomme heute aber umso besser.

01:00:12: Ich hab hier auch gutes Mitteressen bekommen.

01:00:14: Ja das stimmt.

01:00:16: Stefan

01:00:16: dein gefällig.

01:00:17: Vielen Dank auf jeden Fall.

01:00:18: und ja würde ich sagen wenn du hier irgendwas mitnehmen konntest beziehungsweise Ja, absolut.

01:00:24: Fragen hier zu hast in dieser Richtung oder vielleicht deine Halle anbauen möchtest?

01:00:30: Firma Moch in Limburg ist da Ansprechpartner und ansonsten würde ich sagen vielen Dank fürs Zuschauen, zuhören und bis zum nächsten Mal!

01:00:40: Ciao!

01:00:40: Auf Wiedersehen!